HSG Isar-Loisach verliert Krimi in Weilheim mit 34:35

Die HSG Isar-Loisach hat beim TSV Weilheim eine äußerst unglückliche 34:35-Niederlage kassiert. Die Gäste erwischten den besseren Start, setzten sich früh mit fünf Toren ab und überzeugten mit starker Abwehr und viel Tempo. „Wir haben den Aufwärtstrend der letzten Wochen bestätigt“, sagte Kapitän Konstantin Seemann, der besonders Spielmacher Lukas Neumüller lobte: „Lukas ist das ganze Spiel vorangegangen – für mich Spieler des Spiels.“

Weilheim kämpfte sich jedoch vor der Pause zurück und führte zur Halbzeit mit 19:18. Auch in der zweiten Hälfte erarbeitete sich die HSG erneut eine Vier-Tore-Führung, verlor aber in der Schlussphase die nötige Cleverness. „Wir spielen eigentlich ein sehr starkes Tempo-Spiel, aber Weilheim hatte einfach den tieferen Kader“, erklärte Neumüller nach dem Abpfiff.

Kurz vor Schluss hatte Isar-Loisach noch die Chance auf den Ausgleich, doch Seemanns direkter Freiwurf prallte vom Pfosten ab. Kreisläufer Martin Jansen sprach anschließend von „Drama pur“ – aus HSG-Sicht wohl eine der unglücklichsten Niederlagen der Saison.

Es spielten: Felix Winkelmeier (Tor), Tim Krautinger (1), Christian Schäfer (6), Kilian Kucka (2), Marco Reimann (7/3), Lorenz Kucka, Konstantin Seemann (4/1), Timo Pauls (4), Moritz Herrmann (3), Lukas Neumüller (7), Martin Jansen.

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