Mit einer Energieleistung wahrte die Mannschaft ihre weiße Weste, tat sich aber in Germering bis in die Schlussphase sehr schwer.
Der Auftakt ähnelte stark der verpassten Qualifikation: reihenweise vergab man beste Chancen, hinzu gesellten sich zahlreiche technische Fehler. So lag man Mitte der ersten 25 Minuten mit -4 zurück, es bedurfte einer Auszeit, um den Fokus auf die eigene Leistung und weniger auf die Begleitumstände zu legen. Doch erst runde eine Viertelstunde vor Schluss konnte sich die HSG erstmal mit 2 Toren absetzten, nun fanden auch die Werfer wieder zur gewohnten Sicherheit.
Es spielten: Dominik Przybylak, Tim Strufe (beide Tor), Martin Hager 2, Melwin Scheck 3, Florian Stuck, Toni Graho 2,Jonas Waibel 1, Daniel Lauber 6, Jakob Eckert 1, Jakob Leckenwalter 8, Luis Maestre Ulbrich 7, Leopold Kleinschmidt